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Stromerzeugung

Die Stromerzeugung erfolgt über die Umwandlung anderer Energiearten bzw. Energiequellen (Primärenergie) in elektrische Energie. Die Stromversorgung wird größtenteils durch Kraftwerke gewährleistet. Kraftwerke und Generatorklemmen(Elektromotor zur Umwandlung von mechanischer bzw. Bewegungsenergie in elektrische Energie)erzeugen den sogenannten Bruttostrom. Der Nettostrom ergibt sich indem man den Eigenverbrauch des Kraftwerks, z.B. für Neben-und Hilfsanlagen zur Stromerzeugung abzieht.

Wer produziert den Strom?

Die Grundlast wird überwiegend durch Dampfkraftwerke abgedeckt. Sie erzeugen hochgespannten Wasserdampf, der Dampfturbinen antreibt. Diese werden mit fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdgas beheizt, können aber auch durch regenerative Energie(z.B. Wind, Sonne) gespeist werden und erzeugen so die Primärenergie(Energie aus natürlichen Energiequellen). Alternative Anlagen sind Wind-und Wasserkraftwerke sowie Solarkraftwerke, die in Photovoltaik und thermische Solarkraftwerke unterteilt werden.

Wie arbeiten alternative Kraftwerke?

Wind-und Wasserkraftwerke nutzen die kinetische Energie des Windes und die potentielle Energie (Flüsse, Gezeiten) des Wassers. Ihre Primärenergie ist im Gegensatz zu der des Wärmekraftwerks erneuerbar. Die Leistung dieser Kraftwerke hängt von den geographischen Bedingungen und dem Wasserhaushalt vor Ort ab. Windkraftwerke sollen bei der Verringerung des Treibhauseffektes einen spürbaren Beitrag leisten.

Thermo-Photovoltaik-Generatoren gewährleisten die Stromerzeugung aus Wärme, die von den photovoltaischen Zellen (Solarzellen) in elektrische Energie umgewandelt wird. .

Sonnenkollektoren sammeln die Energie des Sonnenlichts und treiben dann Anlagen zur Erzeugung von Wasserdampf an, die wiederum Generatoren und Turbinen in Betrieb setzen. Als Großanlagen sind solche Sonnenkraftwerke, auch thermische Solarkraftwerke genannt, wesentlich effizienter und preiswerter als die Photovoltaik.

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